Presse - Berichte über RWG-Seminare

Frankfurter Allgemeine Zeitung: Viele Unternehmen haben erkannt, dass Unternehmenskultur nicht nur bedeutet, Bilder in die Chefetage zu hängen. "Kultur zeigt sich auch im Auftreten der Mitarbeiter", sagt Rosemarie Wrede-Grischkat, die in Seminaren Führungskräfte und solche, die es werden wollen, in richtigem Benehmen schult. ... Bei den Unternehmen, die solche Kurse für ihre Mitarbeiter buchen, handelt es sich keineswegs ausschließlich um Banken und Versicherungen - also Dienstleistungsbranchen, in denen das Auftreten des Mitarbeiters schon auf den ersten Blick Seriosität und Vertrauen suggerieren muss. [zurück]

!Forbes: Rosemarie Wrede-Grischkat, Autorin des Bestsellers "Manieren und Karriere" und Dozentin für Umgangsformen, ... glaubt gar an eine Renaissance des humanistischen Bildungsideals, wonach korrektes Benehmen ganz einfach ein Zeichen gegenseitigen Respekts ist. [zurück]

dpa: "Korrekte Umgangsformen sind imagefördernd nach außen und motivierend nach innen", erläutert Rosemarie Wrede-Grischkat, die seit Jahren als Dozentin für Umgangsformen Führungskräfte von Industrie- und Wirtschaftsunternehmen trainiert. Mehrere Großkonzerne und Banken holen sich regelmäßig Rat bei der gelernten Stewardess und Lehrerin ... "Umgangsformen optimieren und die Unsicherheit nehmen", so beschreiben Teilnehmer an Benimmkursen ihre Erwartungen. In den kleinen, häufig firmenintern organisierten Zirkeln geht es um den "zeitgemäßen Führungsstil für eine repräsentative Unternehmenskultur". Themen sind Strategien und Formen der Gesprächsführung, Verhaltensregeln für den Betrieb, die Wirkung der Körpersprache, aber auch "Umgang mit schlecht erzogenen Menschen". [zurück]

Handelsblatt: Sie ist wieder da, die hohe Schule des guten Benehmens. ... Rosemarie Wrede-Grischkat formuliert ihr Credo: "In ein Fettnäpfchen sollte niemand hineingeraten. Wer hinein will, muss das Risiko kalkulieren können." Praktisch heißt das: Ob der Diamant im Ohr dem jungen Mann oder schwarz lackierte Fingernägel der jungen Frau wichtig genug sind, müssen beide für sich entscheiden. Mindestvoraussetzung ist, dass sie die Regeln kennen, die sie brechen. Das passiert besonders häufig bei der "Ästhetik des Essens", wie Wrede-Grischkat Tischmanieren nennt. [zurück]

ddpADN: "Schlechtes Benehmen ist ein Ausdruck von fehlendem Respekt vor der Würde des Menschen". So knallhart und unnachgiebig formuliert die bekannte deutsche Knigge-Nachfolgerin Rosemarie Wrede-Grischkat ihr Urteil über Rüpel und andere Benimm-Nieten. ... Sich schlichtweg daneben zu benehmen, die Zauberworte "Bitte" und "Danke" scheinbar nicht zu kennen, kein Fettnäpfchen auszulassen, Ausländer sprachlich zu diskriminieren und sich trotzdem gelassen gut zu finden, das kann die Spezialisten mehr in Rage bringen als Menschen, die nicht so genau wissen, ob Spaghetti mit Gabel u n d Löffel gegessen werden oder ob ein Tomatensuppenfleck auf der Bluse mit dem Verlassen des Tisches quittiert werden muss. Jedem der glaubt, beim kleinen oder großen Einmaleins des guten Benehmens Nachhilfebedarf zu haben, dem gibt Frau Wrede-Grischkat zunächst den Rat mit auf den Weg, dass "man erst einmal meinen muss, was man sagt und tut". Hinter vollendeten Formen ein egoistisches Wesen zu verbergen, diese Tarnung geht nach Einschätzung der Etikette-Expertin "immer nach hinten los". [zurück]

Der Handel: Die Referentin verweist auf ihren großen Erfahrungsschatz und überzeugt rasch davon, dass der gute Stil und die rechten Manieren die Eintrittskarte in die Welt des Einflusses und des Geldes sind. ... Auch die Skeptiker werden bald davon überzeugt sein, dass "die machttragenden Schichten", wie Wrede-Grischkat die Wirtschaftseliten dieser Welt nennt, kein Pardon kennen. ... Die Wirtschaftswelt fragt sie, hört auf sie, lässt Führungskräfte schulen, um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Höflichkeit sei schließlich kein Luxus, sondern wichtige Kommunikationsleistung, die Image und Erfolg beeinflusse. ... Sie hat Sendungsbewusstsein, eine kräftige Portion Humor und sprudelt über vor Anekdoten, die sie wortreich und leicht in Szene setzt. [zurück]

Ultimo: "Viele Unternehmen verwechseln Unternehmenskultur mit Ambiente. Sie denken, dass moderne Kunst an den Wänden, noble Karossen in gedeckten Farben und Designermöbel in den Besprechungsräumen bereits ausreichen, sich dem Kunden als modernes Unternehmen zu präsentieren. Auch pure Lippenbekenntnisse zu Hierarchien, kooperativen Führungsstilen und Umgang mit Mitarbeitern reichen nicht, um den Anforderungen einer echten Corporate Identity zu genügen." Mit dieser Quintessenz leitete Frau Wrede-Grischkat das lang ersehnte, teils milde belächelte und von einigen sogar gefürchtete Knigge-Seminar ein. ... Mit spielerischer und diplomatischer Leichtigkeit schiffte Frau Wrede-Grischkat die 14 Seminarteilnehmer durch die Tiefen (diese kennt man) und die Untiefen (diese kennt man in der Regel nicht) von Benimm und Anstand. [zurück]

WirtschaftsWoche: ..."Zwei Tage nach unserer Ausschreibung war das Seminar dicht", erinnert sich Wilfried Siegloch, Referatsleiter Führungstraining von der Akademie der württembergischen Genossenschaftsbanken. Flankiert wird der Seminarboom durch den Erfolg des Anstandsbuches "Manieren und Karriere" der Pappritz-Epigonin Rosemarie Wrede-Grischkat, die seit Monaten die Management-Bestsellerlisten ziert. Die Frohe Botschaft der flotten Benimmbibel lautet: "Etikette macht Spaß." Anders als seinerzeit die gestrenge Protokollchefin des Auswärtigen Amtes legt Wrede-Grischkat den Akzent nicht auf das sklavische Befolgen der Vorschriften, sondern sie will verhaltensunsicheren Adepten zu mehr Souveränität verhelfen. [zurück]

Capital: "Wer als Unternehmen international was auf sich hält, schleust seine Mitarbeiter durch solche Kurse", weiß Rosemarie Wrede-Grischkat, auflagenstarke Anstands-Autorin. Denn: rechtes Benehmen schlage nicht nur nach außen, sondern auch nach innen positiv durch. Wrede-Grischkat: "Das bringt enorm viel fürs Betriebsklima." In der Kundenkartei der gelernten Stewardess und Gymnasiallehrerin finden sich große Namen, von Versicherungen über Autokonzerne bis hin zu Stahlgiganten. [zurück]


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